Die Termine im Überblick
Die Debatte um Windows 10 hat mehrere Daten, die oft durcheinandergeraten. Das Supportende selbst ist Geschichte; entscheidend für die nächsten Monate ist die Verlängerung des Programms „Extended Security Updates“ (ESU), die Microsoft im Juni 2026 nachgeschoben hat. Sie kauft Zeit bis Herbst 2027 — für Privatgeräte, kostenlos im Europäischen Wirtschaftsraum. Der Zeitstrahl:
- 14. Oktober 2025Supportende Windows 10Microsoft stellt „keine technische Unterstützung mehr, Featureupdates und Sicherheitsupdates“ bereit. Der Rechner läuft weiter, wird aber nicht mehr geschützt.
- 15. Oktober 2025Start des ESU-Programms für PrivatnutzerErstmals dürfen auch Privathaushalte gegen eine kleine Gegenleistung weiter Sicherheitsupdates beziehen — ursprünglich befristet auf ein Jahr.
- 25. Juni 2026Verlängerung angekündigtIn einer Ergänzung des Windows Experience Blog verlängert Microsoft das Consumer-ESU um ein Jahr: „This extension provides customers with more time to transition to a new Windows 11 PC while continuing to receive critical security updates.“
- 13. August 2026Prozessorlisten aktualisiertMicrosoft pflegt die Kompatibilitätslisten für Windows 11 weiter; die älteste freigegebene Intel-Generation bleibt die 8., bei AMD Ryzen 2000.
- 12. Oktober 2027Ende des ESU-ProgrammsLetzter Tag mit Sicherheitsupdates für Windows 10 auf Privatgeräten. Eine weitere Verlängerung ist nicht angekündigt.
- DanachWindows 11, Linux — oder offlineEin Windows-10-Rechner ohne Updates gehört nicht mehr ins Internet. Als Offline-Gerät für Fotos, Musik oder Spiele darf er weiterleben.
Was ohne Updates wirklich passiert
Ein Betriebssystem ohne Sicherheitsupdates ist nicht sofort kaputt — es wird nur mit jeder Woche angreifbarer. Laufend werden neue Lücken in Komponenten gefunden, die Windows 10 und Windows 11 gemeinsam haben. Für Windows 11 liefert Microsoft die Korrektur; für ein Windows 10 ohne ESU bleibt die Lücke dauerhaft offen, und jede Korrektur für Windows 11 ist zugleich ein Hinweis, wo in Windows 10 zu suchen ist. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik formulierte es im April 2025 so: „Sicherheitsupdates sind für die IT-Sicherheit essentiell, weil dadurch Sicherheitslücken geschlossen werden, die sonst von Angreifenden ausgenutzt werden könnten. Die weitere Nutzung von Windows 10 nach Ende des Supportzeitraums birgt daher gravierende Sicherheitsrisiken.“
Die Empfehlung der Behörde ist eindeutig und lässt bewusst mehrere Wege offen: „Allen, die noch Windows 10 nutzen, empfiehlt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), rechtzeitig ein Upgrade durchzuführen bzw. auf ein anderes Betriebssystem umzusteigen.“ Und weiter: „Das können etwa Windows 11, ein Unix-basiertes Betriebssystem wie macOS oder ein Linux-basiertes Betriebssystem sein.“ Dass ein Jahr nach dem Stichtag laut Statcounter noch 25,15 Prozent der deutschen Windows-Desktops mit Windows 10 laufen — weltweit sogar 30,14 Prozent —, zeigt, wie viele Geräte an der Hardware-Hürde hängen, nicht am Willen.
Egal ob Upgrade, ESU-Anmeldung oder Linux — das BSI rät, vorher eine Datensicherung anzulegen, „beispielsweise auf einer externen Festplatte“. Ein Upgrade auf Windows 11 behält Ihre Dateien normalerweise, aber „normalerweise“ ist kein Backup. Wie viel Speicher Sie dafür brauchen, rechnet der Backup-Planer aus.
Was Windows 11 verlangt
Die offiziellen Mindestanforderungen klingen harmlos: ein Prozessor mit „1 Gigahertz (GHz) oder schneller mit 2 oder mehr Kernen auf einem kompatiblen 64-Bit-Prozessor oder SoC“, „4 Gigabyte (GB)“ Arbeitsspeicher, ein „64 GB oder größeres Speichergerät“, eine Grafik mit DirectX 12 und WDDM-2.0-Treiber, ein Bildschirm mit mindestens 720p und mehr als 9 Zoll. Das erfüllt fast jeder Rechner seit 2012. Die eigentliche Hürde steckt in zwei anderen Zeilen: „UEFI, aktiviert für sicheren Start“ und „Trusted Platform Module (TPM) Version 2.0“ — und im unscheinbaren Wort „kompatibel“ beim Prozessor.
Das Wort „kompatibel“ ist die Hürde
Kompatibel heißt: auf Microsofts Liste. Die älteste dort geführte Intel-Generation ist die 8. Core-Generation (Coffee Lake, ab Herbst 2017); bei AMD beginnt die Liste mit der Ryzen-2000-Reihe (2300X, 2600, 2700, ab 2018). Ein Core i7-7700 von Anfang 2017 ist nach jedem Maßstab ein schneller Bürorechner, fällt aber durch — nicht weil ihm Leistung fehlt, sondern weil er auf der Liste nicht steht. Microsoft hat die Listen zuletzt am 13. August 2026 aktualisiert; die Untergrenze hat sich dabei nicht bewegt.
TPM 2.0 und Secure Boot: oft nur abgeschaltet
Das Trusted Platform Module ist ein kleiner Krypto-Baustein, der Schlüssel für Festplattenverschlüsselung und Anmeldung sicher verwahrt. Seit etwa 2016 ist er bei den meisten Rechnern im Prozessor oder Chipsatz eingebaut — bei Intel unter dem Namen „Platform Trust Technology“ (PTT), bei AMD als „fTPM“ —, aber häufig ab Werk im UEFI deaktiviert. Dasselbe gilt für den „sicheren Start“ (Secure Boot), der bei vielen älteren Geräten aus Kompatibilitätsgründen ausgeschaltet blieb. Beide Punkte lassen sich in den UEFI-Einstellungen einschalten; ein Rechner, der an TPM oder Secure Boot scheitert, ist also nicht automatisch verloren. Ein Rechner, der am Prozessor scheitert, schon.
In fünf Minuten prüfen: die PC-Integritätsprüfung
Sie müssen keine Prozessorlisten lesen. Microsofts App „PC-Integritätsprüfung“ (englisch PC Health Check) gleicht Ihr Gerät mit allen Mindestanforderungen ab und nennt den Grund, falls es durchfällt. Auf vielen Windows-10-Rechnern ist sie über Windows Update bereits installiert: Tippen Sie in der Taskleiste in die Suche „PC-Integritätsprüfung“ und öffnen Sie die App. Fehlt sie, laden Sie sie unter aka.ms/GetPCHealthCheckApp. Oben im Fenster steht der Kasten „Einführung in Windows 11“ mit dem Knopf „Jetzt überprüfen“.
Das Ergebnis ist eine Liste mit Häkchen und Kreuzen. Typische Kreuze und was sie bedeuten:
- „TPM 2.0 muss auf diesem PC unterstützt und aktiviert sein“ — meist nur abgeschaltet. Im UEFI (beim Start Entf, F2 oder F10, je nach Hersteller) nach „PTT“, „fTPM“ oder „Security Device“ suchen und einschalten.
- „Der PC muss den sicheren Start unterstützen“ — ebenfalls UEFI-Einstellung; setzt voraus, dass Windows im UEFI-Modus installiert ist, nicht im alten BIOS-Modus. Bei Geräten vor 2012 kann das ein Umbau der Systempartition sein — dann ist Linux oder ESU einfacher.
- „Der Prozessor wird für Windows 11 derzeit nicht unterstützt“ — der endgültige Befund. Kein Häkchen lässt sich hier nachträglich setzen.
Nebenbei zeigt die App Akkukapazität, Speicherplatz und Startzeit an — nützliche Angaben für den Check auf der Startseite. Ein Rechner, der Windows 11 bekommt, aber noch mit Festplatte startet, ist der Lehrbuchfall für die SSD-Nachrüstung vor dem Upgrade.
Drei Wege — und einer, den wir nicht empfehlen
Weg 1: Upgrade auf Windows 11
Läuft die Prüfung grün, ist das Upgrade kostenlos und wird über Windows Update angeboten; alternativ hilft der Installationsassistent von Microsofts Download-Seite. Programme, Dateien und Einstellungen bleiben in der Regel erhalten. Vorher trotzdem sichern und prüfen, ob der Hersteller Treiber für Windows 11 listet.
Weg 2: ESU — Windows 10 bis Oktober 2027 weiterbetreiben
Das Programm liefert genau eine Sache: die monatlichen Sicherheitsupdates. Keine neuen Funktionen, keinen Support, keine Treiber. Im Europäischen Wirtschaftsraum ist die Teilnahme für Privatgeräte kostenlos, gebunden an ein Microsoft-Konto, mit dem Sie sich an Windows anmelden; außerhalb des EWR verlangt Microsoft dafür das Synchronisieren der Windows-Sicherung, 1.000 Rewards-Punkte oder 30 US-Dollar. Wer im EWR bei einem lokalen Konto bleiben will, kann die Lizenz ebenfalls für einmalig 30 US-Dollar beziehungsweise den Gegenwert kaufen. ESU ist ein Aufschub, kein Ausweg — aber ein guter, wenn das Gerät sonst passt.
Weg 3: Linux
Für Geräte, die am Prozessor scheitern, ist Linux der nachhaltigste Weg: Es fragt nicht nach TPM oder Prozessorlisten, sondern nur nach Arbeitsspeicher und Platz. Linux Mint 22.3 „Zena“ baut auf Ubuntu 24.04 auf und bekommt bis April 2029 Updates; Ubuntu 26.04 LTS nennt einen 2-GHz-Zweikernprozessor, 6 GB Arbeitsspeicher und 25 GB Speicherplatz und wird fünf Jahre versorgt. Welche Variante zu welchem Gerät passt, wie Sie eine Woche lang vom USB-Stick testen, ohne etwas zu installieren, und was unter Linux nicht geht, steht im Artikel Linux für alte Rechner.
Der Weg, den wir nicht empfehlen
Windows 11 lässt sich mit Umwegen auch auf Rechnern ohne TPM 2.0 oder mit älterem Prozessor installieren. Microsoft unterstützt das nicht: Updates können ausbleiben, und niemand garantiert, dass das Verfahren 2027 noch funktioniert. Für einen Familienrechner mit Online-Banking ist das keine Basis.
Prüfung grün → Upgrade. Prüfung rot wegen TPM oder Secure Boot → UEFI-Einstellung nachsehen, dann Upgrade. Prüfung rot wegen Prozessor → ESU aktivieren (kostenlos) und in den zwei Jahren Linux ausprobieren oder ein generalüberholtes Gerät suchen. Ohne Updates ins Internet → nie.
ESU aktivieren in fünf Schritten
Voraussetzungen laut Microsoft: Windows 10 in der Version 22H2, alle aktuellen Updates installiert, ein Konto mit Administratorrechten. Die Anmeldung dauert wenige Minuten:
Version prüfen
Windows-Taste + R, „winver“ eingeben. Steht dort „Version 22H2“, passt es. Ältere Versionen zuerst über Windows Update auf 22H2 bringen.
Updates einspielen
Einstellungen → Update & Sicherheit → Windows Update → „Nach Updates suchen“, alles installieren, neu starten. Der Registrierungslink erscheint erst auf aktuellem Stand.
Microsoft-Konto anmelden
Für den kostenlosen Weg im EWR: Einstellungen → Konten → „Stattdessen mit einem Microsoft-Konto anmelden“. Die ESU-Lizenz wird an dieses Konto gebunden.
„Jetzt registrieren“
Unter Einstellungen → Update & Sicherheit → Windows Update erscheint der Hinweis auf erweiterte Sicherheitsupdates mit dem Link „Jetzt registrieren“. Dem Assistenten folgen.
Kontrolle
Nach dem nächsten Patch-Dienstag im Updateverlauf nachsehen, ob ein Sicherheitsupdate mit aktuellem Datum eingetroffen ist. Bleibt es aus, Konto-Anmeldung prüfen.
Wichtig für den kostenlosen Weg: Die Updates kommen nur, solange Sie sich weiterhin mit dem registrierten Microsoft-Konto an Windows anmelden. Wer später auf ein lokales Konto zurückwechselt, verliert die Versorgung — es sei denn, die Lizenz wurde gekauft.
Entscheidungstabelle
| Weg | Voraussetzung | Kosten | Sicherheitsupdates bis | Aufwand | Passt, wenn … |
|---|---|---|---|---|---|
| Upgrade auf Windows 11 | CPU auf Microsofts Liste (Intel ab 8. Gen., AMD ab Ryzen 2000), TPM 2.0, Secure Boot, 4 GB RAM, 64 GB | kostenlos | laufend, solange Windows 11 unterstützt wird | 1–2 Stunden inkl. Sicherung | die PC-Integritätsprüfung grün zeigt — am besten mit SSD |
| ESU für Windows 10 | Version 22H2, Microsoft-Konto (EWR) oder Einmalkauf | im EWR kostenlos; sonst 30 US-$ | 12. Oktober 2027 | 10 Minuten | das Gerät sonst passt und Sie Zeit für die Entscheidung brauchen |
| Linux (Mint, Ubuntu) | 64-Bit-Prozessor, je nach Variante 2–6 GB RAM, 20–25 GB Platz | kostenlos | Mint 22.3: April 2029; Ubuntu 26.04 LTS: fünf Jahre | Live-USB testen, dann 1 Stunde Installation | der Prozessor durchfällt und Sie keine Windows-Spezialsoftware brauchen |
| Neu oder refurbished | Budget; bei Refurbished ab Intel 8. Gen. / Ryzen 2000 auf Windows 11 achten | Gerätepreis | laufend | Daten übertragen | das alte Gerät an der Leistungsgrenze ist oder nichts steckbar hat — siehe Refurbished kaufen |
Die Zeile „Windows 10 ohne Updates weiterbetreiben“ fehlt absichtlich: Für einen Rechner im Internet ist das keine Option. Als Offline-Gerät für Fotos, Musik oder alte Spiele darf ein Windows 10 dagegen noch Jahre laufen — mit gezogenem Netzwerkkabel und abgeschaltetem WLAN.
Häufige Fragen
Läuft mein PC nach dem 14. Oktober 2025 überhaupt weiter?
Ja. Microsoft schaltet nichts ab; der Rechner startet, Programme laufen, Dateien bleiben. Was fehlt, sind technische Unterstützung, Funktionsupdates und vor allem Sicherheitsupdates. Jede neu entdeckte Lücke bleibt damit dauerhaft offen — deshalb spricht das BSI von gravierenden Sicherheitsrisiken, wenn ein solches Gerät weiter im Internet genutzt wird. Der Ausweg ist das ESU-Programm oder ein Wechsel des Betriebssystems.
Was kostet ESU in Deutschland?
Im Europäischen Wirtschaftsraum nichts, solange Sie sich mit einem Microsoft-Konto an Windows anmelden. Die Lizenz wird an dieses Konto gebunden. Wer bei einem lokalen Konto bleiben möchte, kann ESU laut Microsoft einmalig für 30 US-Dollar beziehungsweise den Gegenwert in Landeswährung zuzüglich Steuern kaufen. Beide Wege liefern Sicherheitsupdates bis zum 12. Oktober 2027 — mehr nicht: keine neuen Funktionen, keinen Support.
Wie prüfe ich, ob Windows 11 auf meinem Rechner läuft?
Mit Microsofts PC-Integritätsprüfung: In der Taskleiste nach „PC-Integritätsprüfung“ suchen oder die App unter aka.ms/GetPCHealthCheckApp laden, dann „Jetzt überprüfen“ klicken. Die App gleicht Ihr Gerät mit den Mindestanforderungen ab und nennt den Grund, falls es durchfällt — meist TPM 2.0, Secure Boot oder ein zu alter Prozessor. Bei den ersten beiden lohnt ein Blick ins UEFI, beim Prozessor hilft kein Umweg.
Die Prüfung sagt, TPM 2.0 fehlt. Ist das Gerät damit erledigt?
Nicht unbedingt. Viele Rechner seit etwa 2016 haben ein TPM 2.0 im Prozessor eingebaut, das im UEFI nur abgeschaltet ist — bei Intel heißt die Option meist „PTT“, bei AMD „fTPM“. Nach dem Einschalten (und gegebenenfalls dem Aktivieren von Secure Boot) läuft die Prüfung erneut. Steht der Prozessor selbst nicht auf Microsofts Liste — Intel vor der 8. Core-Generation, AMD vor Ryzen 2000 —, hilft das TPM allein nicht weiter.
Kann ich Windows 11 auch auf einem nicht unterstützten Rechner installieren?
Technisch gibt es Umwege, aber Microsoft unterstützt sie nicht: Updates können ausbleiben, und niemand garantiert, dass ein solches System 2027 noch versorgt wird. Für einen Rechner, an dem Online-Banking, Steuer oder Familienfotos hängen, ist das keine Empfehlung. ESU oder Linux sind die ehrlicheren Wege — und deutlich weniger Arbeit.
Was passiert nach dem 12. Oktober 2027?
Dann endet auch das verlängerte ESU-Programm für Privatnutzer, und Windows 10 bekommt endgültig keine Sicherheitsupdates mehr. Eine weitere Verlängerung hat Microsoft nicht angekündigt. Wer ein Gerät ohne Windows-11-Freigabe hat, sollte die zwei Jahre nutzen, um Linux auszuprobieren oder ein generalüberholtes Gerät zu suchen — nicht, um die Entscheidung auf den letzten Tag zu verschieben.
- Microsoft Support: Windows 10 Support wurde am 14. Oktober 2025 eingestellt — PC läuft weiter, aber „keine technische Unterstützung mehr, Featureupdates und Sicherheitsupdates“; Optionen Upgrade, ESU „bis zum 12. Oktober 2027“, neuer PC
- Microsoft: Erweiterte Sicherheitsupdates (ESU) für Windows 10 — Updates bis 12.10.2027; im EWR kostenlos mit Microsoft-Konto, sonst einmalig 30 US-$ oder Gegenwert; Voraussetzungen Version 22H2, Administratorrechte, aktuelle Updates; Registrierung unter Einstellungen → Update & Sicherheit → Windows Update → „Jetzt registrieren“
- Windows Experience Blog: Stay secure with Windows 11 … before support ends for Windows 10 — Editor's Note vom 25.06.2026: Consumer-ESU um ein Jahr verlängert, Abdeckung bis 12.10.2027; Anmeldewege außerhalb des EWR: Windows Backup, 1.000 Rewards-Punkte oder 30 US-$
- Microsoft News Center: Informationen zum Supportende von Windows 10 für Privatnutzer — ESU im EWR kostenlos mit Microsoft-Konto; 26.09.2025
- Microsoft: Windows-11-Spezifikationen — Mindestanforderungen: 1 GHz/2 Kerne auf kompatiblem 64-Bit-Prozessor, 4 GB RAM, 64 GB Speicher, UEFI mit sicherem Start, TPM 2.0, DirectX 12/WDDM 2.0, 720p-Bildschirm über 9 Zoll
- Microsoft Learn: Unterstützte Intel-Prozessoren · Unterstützte AMD-Prozessoren — älteste gelistete Core-Generation: 8.; älteste Ryzen: 2000er-Reihe (2300X, 2600, 2700); Seiten aktualisiert 13.08.2026
- Microsoft Support: So verwenden Sie die PC-Integritätsprüfungs-App — Start über die Taskleistensuche oder aka.ms/GetPCHealthCheckApp; „Jetzt überprüfen“ prüft die Windows-11-Mindestanforderungen; zeigt Akkukapazität, Speicherplatz, Startzeit
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Bildnachweis: Titelgrafik und Schema „Drei Wege“: eigene Werke (machichdigital).
